Hier finden sich Tourenberichte unserer Bergtouren.
Halbe Bergwanderwoche in den Dolomiten
von Ulrich Gimbal
17.09.2025
Diese halbe Wanderwoche ging in die Dolomiten/Rosengartengruppe. Das Wetter war durchgehend top. Die An- und Abreise lief per Bahn entlang der Brenner-Bahnstrecke bis Bozen. Von dort ging es das Reststück per Bus zum Quartier in Tiers. Es wurden bei 3 Touren knapp 3615 Höhenmeter erreicht.
Die Wanderwoche ging nach Osttirol. Mein Quartier war erst in Matrei dann in Lienz. Das Wetter sehr durchwachsen u.a. Dauerregen bei der Anreise. Die An- und Abreise lief per Zug und Bus von München über Kitzbühel und Mittersill. Die Während der Woche wurden bei 5 Touren etwa 5830 Höhenmeter erklommen.
Diese halbe Wanderwoche ging nach Hallstatt am gleichnamigen See. Mein Quartier war im Ortszentrum. Zielpunkt waren verschiedene Berggipfel im nördlichen Dachsteingebiet. Die An- und Abreise lief per Bahn und Bus, über Salzburg/St. Gilgen/Bad Ischl. Es wurden bei 3 Touren knapp 3600 Höhenmeter erreicht.
Wanderwoche im Hochschwabgebirge / Steiermark / Österreich
von Ulrich Gimbal
31.05.2025
Die Wanderwoche ging in den Norden der österreichischen Steiermark. Zielpunkt war das Hochschwabgebirge, bzw. der Seebergsattel dort. Unser Quartier ,der Seeberghof, lag unterhalb des Sattels in Seewiesen.
Die An- und Abreise lief per Auto. Die Während der Woche wurden bei 6 Touren etwa 5170 Höhenmeter erklommen. Es hatten sich 3 Freunde angemeldet.
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Wanderwoche im Schnalstal/Ötztaler Alpen Vinschgau/Südtirol
von Ulrich Gimbal
03.08.2024
Diese Wandertage gingen nach Südtirol/Italien. Zielpunkt war das Schnalstal im Vinschgau. Mein Quartier war in Naturns am Eingang des Tals.
Die An- und Abreise lief per Eisenbahn. Für die gesamte Strecke wurden Regionalzüge genutzt mit Umstieg in Kufstein, Innsbruck und Brennerpass. Alle Züge fuhren pünktlich und die Klimaanlagen funktionierten gut. Auf der Rückfahrt konnte man das neue Südtirol-Ticket bis zum Brennerpass nutzen und ich brauchte erst ab dort eine Fahrkarte. Auf Deutscher Seite nutze ich jeweils das 49-Euro-Ticket. Während der Woche wurden bei 5 Touren etwa 5900 Höhenmeter erklommen. Es hatte sich niemand angemeldet.
Halbe Wanderwoche in Bergün/Graubünden Schweiz vom 10.07.2024 bis 14.07.2024
von Ulrich Gimbal
14.07.2024
Meine zweiten offiziellen Wandertage im Jahr 2024, eine halbe Woche, gingen in die Schweiz. Genauer nach Bergün/Graubünden einem Ort auf der Nordseite der Albula Alpen.
Es gab eine Teilnehmerin. Die Anfahrt von München per Auto verlief ohne größere Probleme am Bodensee vorbei, über die San Bernadino-Autobahn A13 nach Thusis. Jetzt weiter über Tiefencastel und Filisur nach Bergün an der Albula Passroute.
Während der Halbwoche wurden etwa 3400 Höhenmeter gemeistert. Unsere Quartiere lagen in Bahnhofsnähe, bzw. Ortsmitte.
Wanderwoche am Weissensee/Kärnten Österreich vom 09.06.2024 bis 16.06.2024
von Ulrich Gimbal
09.06.2024
Meine erste offizielle Wanderwoche des Jahres 2024 ging nach Österreich. Zielpunkt war der Weissensee in Kärnten. Es gab 6 Teilnehmer. Die Anfahrt von München per Auto verlief ohne größere Probleme über die Felbertauernstrasse. Bei regnerischem Wetter ging es auf die Berge Rund um den See. An einem Dauerregentag machten wir eine Bootsrundfahrt auf dem See. In der Woche wurden etwa 4800 Höhenmeter gemeistert. Unser Pensionsquartier Kamenhof (www.kamenhof.at), lag etwas oberhalb des Sees am Rande des Dorfes Neusach, direkt an einem Wanderweg.
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Wanderwoche in Sölden/Ötztal vom 05.08. bis 12.08.2023
von Ulrich Gimbal
05.08.2023
Meine zweite Wanderwoche des Jahres 2023 ging ins Ötztal. Zielpunkt im Tal war der Ort Sölden. Es gab 2 Teilnehmer. Die Anfahrt von München per Auto verlief ohne größere Probleme, wenn man von den üblichen Staus auf der Fernpass-Straße absieht. Bei durchwachsenem Wetter ging es auf Berge in den Stubaier- und Ötztaler Alpen. Es gab 3 gute sowie 2 schlechte Wettertage und zudem einen Durchschnittstag. In der Woche wurden etwa 8200 Höhenmeter gemeistert. Unsere 2 Hotelquartiere waren direkt im Zentrum des Ortes Sölden.
Wanderwoche in den Schwyzer Alpen vom 03.06. bis 10.06.2023
von Ulrich Gimbal
03.06.2023
Die erste Wanderwoche des Jahres 2023 war erfolgreich. Es gab 3 Teilnehmer. Bei teils gutem Wetter ging es auf Ziele in den Schwyzer Alpen. In den 7 Tagen wurden etwa 7300 Höhenmeter erstiegen. Hauptquartier war ein Hotel im Zentrum des Ortes Schwyz. Zudem wohnten 2 weitere Damen, die nicht mitwanderten, mit ihren Kindern in einer Ferienwohnung in der Nähe. An einigen Tagen kochten sie Abends für uns.
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Langes Wanderwochenende in den Berchtesgadener Alpen vom 29.10. bis 01.11.2022
von Ulrich Gimbal
29.10.2022
Als nächste größere Wander-Unternehmnung im Jahre 2022 ging es in die Berchtesgadener Alpen. Ziel war es bisher noch nicht bestiegene Berge endlich zu erklimmen. Das Wetter entwickelte sich gut, sodass ich 3 längere Touren machen konnte.Ausgangspunkt war jeweils mein Hotelquartier in Berchtesgaden.
Diese Wanderwoche in Osttirol stand unter keinem guten (Wetter)Stern. Aufgrund des Wintereinbruchs mit Schnee waren meist nur verkürzte, oder einfache Touren möglich. Die Schneegrenze lag in den Tagen um die 2300m.
Wie schon im Jahre 2021 organisierte ich auch für 2022 ein Wochenende in den Stubaier Alpen. Das Quartier war erneut in Steinach am Brenner. Das Wetter war für Bergwanderungen bestens geeignet. Mit dabei waren 2 Bergfreunde.
Wanderwoche in den Karnischen Alpen/Gailtal vom 06.06. bis 12.06.2022
von Ulrich Gimbal
06.06.2022
Meine zweite Wanderwoche im Jahr 2022 war ebenfalls erfolgreich. Es gab 3 Teilnehmer. Bei teils gutem Wetter ging es auf neue Ziele in den Karnischen- und Gailtaler Alpen. Zum Abschluß gabs noch eine zusätzliche Tour in den Villgrater Bergen. In den 7 Tagen wurden etwa 6500 Höhenmeter erstiegen. Hauptquartier war, wie schon 3x in früheren Jahren, Hotel-Pension Erlenhof in Mauthen.
Da der Rötelstein schon häufiger bestiegen wurde und sich niemand für diese Tour angemeldet hatte, änderte ich das Ziel. Ich fuhr per Bahn bis Eschenlohe und wanderte in Richtung Rotwandkopf. Zunächst führte der Weg entlang der Eschenlaine. Später bog ich in den Forstweg zur Hirschauhütte ab. Ab der Hütte nahm ich einen folgenden Forstweg, welcher nach einiger Zeit im Grießlainetal endete. Von dort ging ein steiler Bergpfad direkt zur Ohlstädter Almwiese, bzw. einer Wegekreuzung. Aufgrund größerer Schneemengen in Schattenlagen war diese Strecke zeitraubend und mühsam. Auf der Almwiese bot sich ein schöner Tiefblick auf den Walchensee. Die Alm liegt zwischen Hergzogstand-Südhang und Rotwandkopf. In der Ferne grüßten Karwendelberge. Die Wiese, südhangseitig schneefrei, lud zur Pause ein. Nach ausgiebiger Rast wanderte ich entlang des Anstiegswegs nach Eschenlohe zurück. Es wurden in Summe ca. 900 Höhenmeter erklommen. Die Tour dauerte etwa 6 Stunden.
Da der Wank im Estergebigre bereits im Januar 2022 privat bestiegen wurde, änderte ich das Ziel für diesen Tourtag auf ein bisher unbekanntes Bergziel: Das Hochegg im Wilden Kaisergebirge.
Die Tour startete an der Bushaltestelle, Söll/Steinerne Stiege, gelegen zwischen Kufstein und Söll. Unser Weg führte uns von dort zur Rechau. Nun über den teils steilen Rechensteig am Höllentalgraben vorbei zur Walleralm 1172m. Nach Besteigung einiger kleiner Gipfel in Almnähe (einer davon mit Gipfelkreuz auf 1199m) ging es weiter durch schwierige Schneeverhältnisse zum Gipfel des Zielbergs, dem Hochegg. Es bot sich eine gute Rundumsicht auf teile des Kaisergebirges sowie in Richtung Hohe Salve und Kitzbüheler Alpen. Nach einigen Pausen auf dem Gipfel und der Alm kehrten wir auf gleichem Wege zur Wegekreuzung an der Rechau zurück. Von dort marschierten wir über die Wegpunkte Gaisgraben(Wasserfall), Köllenberg, Locherer Kapelle und Kufstein-Weissach, direkt zurück zum Bahnhof Kufstein. Es wurden etwa 985 Höhenmeter erreicht. Tourdauer ca. 7 Stunden.
Die Tour startete am Bahnhof Brannenburg im Inntal und führte zunächst im Ort entlang eines Baches. Später ging der Weg an Sankt Margarethen vorbei und weiter im Mühltal in etwa parallel zur Wendelsteinbahn bis zum Haltepunkt Aipl. Der, teils steile, Schlussanstieg verlief von dort über den Winterweg zur Alm. Nach kulinarischen Genüssen ging es auf gleichem Wege zurück. Insgesamt war ich, inklusive Almpause, knapp 5 Stunden unterwegs. Es wurden etwa 740 Höhenmeter erreicht.
Bergwanderung auf den Zwieselberg 1348m (Benediktengruppe)
von Ulrich Gimbal
23.01.2022
Ich und 4 Bergfreunde fuhren nach Bad Tölz zum Wanderparkplatz an der Talstation Blomberg-Bahn. Eher schlechte Wetterprognosen konnten uns diesmal nicht abhalten eine Tour zu machen. Ich änderte das Ziel aber vom ursprünglichen geplanten Laubenstein (Chiemgau) auf den Zwieselberg.
Die Wanderung führte über stark verschneite Forstwege unterhalb am Blomberghaus vorbei, überwiegend durch Wald, zum Gipfelkreuz des Zwiesel. Nach kurzer Gipfelrast gingen wir zur kulinarischen Stärkung weiter zum Blomberghaus.Anschließend machte ich noch einen kurzen Abstecher zum Ostgipfel des Blombergs. Für den Abstieg nutzen wir den Direktweg zur Talstation der Seilbahn. Aufgrund starker Glätte kamen Grödel zum Einsatz. Insgesamt waren ca. 720 Höhenmeter zu bewältigen. Mit Pausen kamen wir auf ca, 5,5 Stunden.
Bergtour auf den Schafkopf 1380m (Ammergauer Alpen)
von Ulrich Gimbal
15.01.2022
Die am 09.01. geplante Tour von Brannenburg zum Breitenberghaus fiel wetterbedingt aus. Am 15.01.2022 unternahm ich als Ersatz eine Kurzbergtour auf den Schafkopf in den Ammergauer Alpen.
Der Anstieg erfolgte von Farchant im Loisachtal. Nach etwa 2 Stunden wurde auf guten Wegen der Gipfel erreicht. Es gab sonniges Wetter und gute (Fern)Sicht. Er bot wieder einmal Top-Aussichten auf den Karwendel, das Wettersteingebirge sowie auf die umliegenden Berge der Ammergauer Alpen und des Estergebirges. Der Abstieg erfolgte entlang des Anstiegsweges. Die Tour dauerte in Summe knappe 4 Stunden bei 708 Höhenmetern. Zum Bergtraining, oder als Tour für Spätaufsteher und/oder Spätentschlossene ist dieser Gipfel gut geeignet.
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